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Für ein makelloses Hautbild beim Fotoshooting:


1. – Die Grundierung!

In der Regel wird dieses von einem Profivisagisten gemacht. Und der holt aus dem Gesicht des Models alle vorhandenen Stärken heraus und betont diese. Und damit das Make-up möglichst perfekt wird, muss er auf Hauttyp, Gesichtsform, Augenfarbe und auch Lippen des Models achten. Ganz wichtig: das richtige Make-up für ein Fotoshooting unterscheidet sich von dem normalen Make-up für den Alltag. In der Regel ist dieses etwas stärker – was auch daran liegt, dass die Lichtsituationen in einem Fotostudio oder auch einer Außenlocation völlig anders sind. Wenn Du ebenfalls ein Modell werden möchtest, ist es gar nicht verkehrt, wenn Du dich auch in Sachen Make-up auskennst. Vivala.de zeigt dir, worauf es ankommt.

Passende Foundation zum Fotoshooting

Trage als erstes eine zu deinem Hautton passende Foundation (Make-up) auf das Gesicht auf (einige machen dies mit den Fingern, andere mit einem Schwämmchen). Die Foundation ist die Grundierung für das gesamte Make-up, deshalb solltest Du hier sehr sorgfältig arbeiten – denn: so wird dein Teint ebenmäßig und schön für das Fotoshooting!

Leichte Hautunreinheiten oder rote Äderchen werden zusätzlich mit einem Concealer abgedeckt . Wichtig: Foundation und Concealer sollten farblich zueinander passen.

Dunkle Augenränder können ebenfalls mit dem Concealer „unsichtbar“ gemacht werden – hier allerdings sollte dieser eine Nuance heller als die Foundation selbst sein (das lässt die Augen strahlen).

Danach wird die Grundierung mit einem farblich passenden Puder (lose oder kompakt) fixiert. Benutze dafür einen (Naturhaar) Pinsel oder auch eine Puderquaste. Auch hier sollte immer sehr gründlich gearbeitet werden – der Grund: so wird vermieden, dass die Haut beim Fotoshooting unnötig glänzt.


2. - Die Augen

Für strahlend schöne Augen: der Lidschatten! Bei den Augen ist es wichtig, dass diese möglichst offen wirken. Diesen Effekt erreichst Du, in dem das Lid erst einmal mit einem Lidschatten grundiert wird. Bei einer helleren Haut eignet sich z.B. ein cremefarbener Ton – bei einer dunklen Haut kann dagegen ein beigefarbener Lidschatten aufgetragen. Direkt in die Lidfalte kannst Du einen dunkleren Lidschattenton auftragen.

Tipp: von der Lidfalte aus immer nach außen arbeiten, so wird das Auge offener gestaltet! Um dies zu verstärken, kannst Du zusätzlich einen helleren Ton unter dem äußeren Augenbrauenbogen geben. Um die Brauen besser zu definieren, können diese mit einem Bürstchen und Augenbrauenstift in Form gebracht werden. Für extrem ausdrucksstarke Augen sorgt ein Eyeliner, der direkt am Wimpernrand aufgetragen wird. Wer mit einem Pinsel arbeitet, sollte anfangs erst einmal einen eher feinen Strich ausprobieren. So kannst Du herauszufinden, was am besten zu deinen Augen passt.

Zum Schluss werden die Wimpern möglichst kräftig getuscht (z.B. mit einer Mascara, die gleichzeitig die Wimpern etwas verlängert). Tipp: bei engstehenden Augen kann ein hellerer Lidschatten im Augenlidinnenbereich aufgetragen werden – nach außen verarbeitest Du dann einen dunkleren Ton. Zusätzlich sollte etwas heller Lidschatten direkt in den Augenwinkel gegeben werden.

 

3. - Die Lippen

Sie stehen für Sinnlichkeit & Attraktivität: die Lippen!
Mit ein paar Tricks kann jedes Model schöne Lippen bekommen. Als erstes etwas Grundierung (Make-up) auf die Lippen auftragen (z.B. mit einem Schwämmchen). Danach leicht abpudern – so hält der Lippenstift sogar über Stunden. Tipp: Betone den Amorbogen mit einem hellen Lippenkonturstift – den Rest mit einer dunkleren Farbe auftragen. Die Lippen wirken voller, wenn die Kontur am äußeren Rand betont wird!

Danach trägst Du den Lippenstift auf – auch hier kann mit einem kleinen Pinsel gearbeitet werden. Tipp: nach dem ersten Auftragen, die Lippen auf einem Kleenex leicht abtupfen – dann ein zweites Mal auftragen. Mit einem Lipgloss kann dieser Look noch perfektioniert werden.

 

4. - Das Rouge

Für mehr Kontur und ein gewissen Strahlen: das Rouge!
Das Rouge kann, wenn es richtig angewendet wird, ein Gesicht zusätzlich modellieren und diesem eine ansprechendere Optik geben. Und zur passenden Kontur schenkt es dem Gesicht auch noch mehr Lebendigkeit und Frische. Wichtig: Die Stärke des Rouges richtet sich auch danach, wie intensiv die Augen und Lippen geschminkt sind. Wo genau das Rouge aufgetragen wird, ist von der Gesichtsform abhängig. Bei einem (perfekten) ovalen Gesicht, sollte das Rouge auf dem oberen Wangenknochen gegeben werden.

Erscheint das Gesicht etwas zu „lang“, kann ein wenig Rouge auf Stirn und Kinn wahre Wunder wirken! Wer dagegen ein etwas breiteres Gesicht schmaler erscheinen lassen möchte, der platziert das Rouge seitlich zwischen den Wangen und dem Haaransatz. Dabei wird es in Richtung Kinn etwas breiter und zu den Schläfen hin leicht ausgestrichen.

Mit diesen Tipps und Tricks solltest Du jederzeit selbst in der Lage sein, dich für ein Fotoshooting perfekt schminken zu können. Vor allem weißt Du jetzt, worauf es beim Make-up ankommt. Denn: bei einem professionellen Shoot ist in der Regel immer ein Visagist bzw. eine Visagistin vor Ort für die Models verantwortlich ist.



 

   

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